01 03 07 zentralrat der ex muslime gegruendet
[[01_03_07___zentralrat_der_ex___muslime_gegruendet]] last edit on Mar 1, 2007 11:27 AM by Anonymous

aus einem Forum entnehme ich zunächst den folgenden Text . unten füge ich Links an . ich möchte ausdrüklich darauf verweisen, dass es sich hier natürlich auch um eine positive Sicht des Themas handen soll sowie um einen konstruktiven Ugang damit .

Muslime steigen aus

Ich dachte 'mein Schwein pfeift', als ich das las - ich hab's zuerst nicht glauben wollen: Es gibt jetzt einen "Zentralrat der Ex-Muslime"

Heute Nachmittag in Berlin präsentierte sich der Verband von früheren Gläubigen - geschützt von Sicherheitskräften!

Der Bundesregierung wirft der Zentralrat vor, den islamischen Verbänden in Deutschland mit einer falsch verstandenen, sprich mit zu viel Toleranz zu begegnen.

Vorsitzende der neuen Organisation (die keine genauen Angaben zur Zahl ihrer Mitglieder macht) ist die aus dem Iran stammende Frauenrechtlerin Mina Ahadi. Sie ist Hochschullehrerin in Teheran gewesen und vor dem dortigen Regime geflohen, weil sie sich nicht verschleiern wollte. Sie hat mit dem Islam gebrochen und trug sehr engagiert vor: "Deutsche und Nichtdeutsche, helfen Sie uns, daß die islamischen Organisationen in Deutschland nicht die Politik mitbestimmen können. Wir protestieren dagegen, daß Islamverbände behaupten, für uns zu sprechen."
Ahadis Stellvertreterin Arzu Toker (aus der Türkei stammend) ergänzte: "Die türkischen Vereine tun so, als sprächen sie für dreieinhalb Millionen Türken in Deutschland. Für 2,9 Millionen stimmt das nicht!"... und wenn die deutsche Regierung islamische Verbände als Gesprächspartner suche (wie Innenminister Schäuble bei der Islamkonferenz oder die Bundeskanzlerin Merkel beim Integrationsgipfel), dann werte sie den politischen Islam auf - mit all seinen gefährlichen Begleiterscheinungen = muslimische Parallelgesellschaften mit ihren beharrlichen Wünschen nach Sonderrechten, bis hin zum mittelalterlichen Frauenbild, Genitalverstümmelung, Ehrenmorde, unbetäubtem Schächten von Opfertieren. Ahadi malte ein düsteres Bild: "Wenn der politische Islam sich einmischt, werden wir gesteinigt, auch in Deutschland."

Beide Frauen stellten ganz konkrete Forderungen an die hiesige Politik: Die Freiheit der Kunst, Wissenschaft und Meinungsäußerung müsse gegenüber jenen religiösen Kräften verteidigt werden, die mit Hilfe eines "aggressiven Beleidigtseins" jede Form von Islamkritik im Keim ersticken wollten. Das Tragen des Kopftuchs, das Erkennungszeichen für den politischen Islam und auch für die patriarchale Unterdrückung der Frau, sollte im öffentlichen Dienst untersagt werden. Statt eines islamischen Religionsunterrichts sollte ein religionskundlicher Ethikunterricht erteilt werden, der für alle Schülerinnen und Schüler gleich welcher weltanschaulichen Herkunft verbindlich sein müsse. Nur so lasse sich eine gefährliche religiöse Gettoisierung der Gesellschaft verhindern. Die "Kuscheldiplomatie" mit Vertretern der "Gottesstaaten" müsse beendet werden.

Die Situation der Ex-Muslime gilt als gefährdet; denn schon kurz nach der Gründung des Zentralrats kursierten in Internetforen Drohungen, weshalb der heutige Auftritt der Führungsmitglieder in Berlin von Sicherheitskräften geschützt wurde.

Mut haben sie! Hoffentlich sind sie in Deutschland sicher vor Islamfundis und ihren Imamen, die glauben, an ihnen ein Exempel statuieren zu müssen.

Vor allem ist das aber eine Herausforderung für Deutschland, zu demonstrieren, daß es die Werte seiner FDGO gegen alle Angriffe von fundamentalistischer Seite (egal welcher Couleur) rigoros verteidigen will und wird.

Trauen wir uns also etwas zu!

Berichterstattung hierzu : http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,466082,00.html

Die Seite des Zentralrates : http://www.ex-muslime.de/

und natürlich ist über Gogle mehr zum Thema zu finden.

mögen diese mutigen Menschen Erfolg und alle Unterstützung finde, die der guten Sache zuträglich ist ! ...